Halloween - Süßes sonst gibts Saures

Halloween – Süßes sonst gibts Saures

Meine Lieblingsjahreszeit ist der Herbst. Es gibt für mich nichts Schöneres, wenn der Laub auf dem Boden liegt und die Blätter an den Bäumen rot und gelb sind. Als großes Herbstevent steht dann auch Halloween vor der Tür. Für uns Erwachsene oft gefeiert mit einer Kostümparty unter Freunden, für die Kids mit Süßem. Für uns alle aber spielen Kürbisse eine große Rolle an Halloween.

Aber bevor ich mich dem Kürbis widme, gibt es für Euch erstmal einen Halloween-Crash-Kurs. Denn wer weiß schon:

  • Was ist Halloween?
  • Woher kommt Halloween?

Halloween kommt ursprünglich aus Irland. Als ausgewanderte Iren im 19. Jahrhundert sich in den USA niedergelassen haben, haben die Amerikaner das Halloween-Fest für sich etwas neu definiert. Wusstet ihr, dass erst in den USA der direkte Zusammenhang zwischen Kürbis und Halloween kreiert wurde? Ich wusste das nicht! Auch das Konzept von Trick or Treat stammt aus den USA. Das war dann für mich weniger überraschend.

In den 90er Jahren kam Halloween dann durch die Medien von den USA zu uns nach Deutschland und Kontinentaleuropa. Eigentlich ganz interessant, da der Ursprung des Festes ja damals in Europa war und erst über die USA wieder bei uns landete.

Süßes, sonst gibt’s Saures!

Trick-or-treating, oder, Süßes, sonst gibt’s Saures! So ruft es einem entgegen, wenn die Kinder aus der Nachbarschaft an Halloween an der Haustür klingeln und darauf hoffen, so viele Süßigkeiten wie möglich abgreifen zu können. Und je ausgefallener, umso besser! Schenkt man nichts Süßes, spielen Sie einen Streich. Deshalb lieber vorbereitet sein mit ein paar Süßigkeiten für die Kids an Halloween. Die Frage ist: Welche Süßigkeiten sind beliebt und gleichzeitig nachhaltig? Und wie kann man Plastik vermeiden?

Es ist leider nicht möglich, Selbstgebackenes und Unverpacktes an Halloween zu verschenken. Das wird häufig als unhygienisch betracht und schließlich weiß man auch nicht, was da alles eingebacken sein ist. Selbstgebackenes würde also ziemlich schnell im Mülleimer landen und Deine Mühe wäre vergebens gewesen. Trotzdem kannst Du mitmachen und dafür sorgen, dass die Nachbarskinder im nächsten Jahr nicht Deine Haustür meiden, weil es bei Dir „….sowieso nichts gibt“.

Ich besorge mir Bio-Süßwaren aus dem Supermarkt, zum Beispiel von Alnatura. Ich suche am liebsten solche Süßigkeiten für Halloween aus, die in Papier statt in Plastik verpackt sind um wie immer Plastik vermeiden zu können. Davon gibt es nicht ganz so viele, aber es gibt sie. Da Biosüßigkeiten meistens ein bißchen teurer als herkömmliche Süßigkeiten sind, kaufe ich nicht so viel ein für Halloween. Was weg ist, ist weg. Einmal habe ich auch einen kleinen Jutebeutel dazugegeben, damit die Kinder damit einsammeln gehen und nicht mit Plastiktaschen. Ich finde aber, dass sich das zumindest hier in München sehr stark gewandelt hat und die meisten Kids sowieso schon mit Jutebeuteln unterwegs sind.  Plastik vermeiden hat schon eine relativ große Aufmerksamkeit bekommen, allein schon durch die Presse in den letzten Wochen und Tagen.

Statt Süßigkeiten kannst Du Dir auch überlegen, kleines Spielzeug zu verschenken. Murmeln, Taschenspiele wie Schach oder Dame oder Mensch Ärgere Dich nicht für Unterwegs, Kartenspiele, Malstifte oder Malkreide, etc. die Auswahl hier ist riesig. Hier kommt es allein auf Dein Budget an, was Du für die Nachbarskinder an Halloween ausgeben möchtest.

Eine ganz abgefahrene Idee ist es übrigens auch, die Kürbisse selbst als Sammelkorb zu nutzen. Vielleicht auch was für Dich und Deine Kids, Aufmerksamkeit ist Euch damit definitiv gesichert! Mehr dazu im nächsten Artikel.

Im nächsten Artikel erfährst du mehr dazu.

Alles Liebe,

Eure Karin

 

 

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